Zulauf, Schier und Sander neue Fraktionsvorsitzende

In ihrer Sitzung am 31. März wählten die Mitglieder des Gemeindeverbands Schrecksbach einstimmig Thomas Zulauf zu ihrem neuen Fraktionsvorsitzenden. Als Stellvertreter wurden ebenso einstimmig Lutz Schier und Petra Sander gewählt.SPDFraktion
Auch die erstmalig in der Kommunalwahl angetretenen Anne-Sophie Duschek (Schriftführerin) und Steffen Bernhardt (stellvertretender Schriftführer) wurden einstimmig in ihre Ämter gewählt.
„Ich freue mich sehr, dass es Anne-Sophie und Steffen, der als Nachrücker ebenso gute Chancen auf einen Sitz in der Gemeindevertretung hat, bei ihrer ersten Kandidatur bei einer Kommunalwahl gelungen ist so viele Stimmen auf sich zu vereinen. Dass beide ‚Youngsters‘ nun auch in der Fraktionsarbeit Verantwortung übernehmen, ist ein gutes Zeichen, das zeigt: Wir wollen was bewegen!“ so der neue Fraktionsvorsitzende Thomas Zulauf.
Zulauf wünscht sich für die Zukunft, dass die SPD in Schrecksbach die Kommunalpolitik auch weiterhin bürgernah und verantwortungsbewusst gestalten kann, schlägt aber auch kritische Töne an: „In unserer Aussprache über die vergangene Kommunalwahl wurde unter anderem deutlich, dass sich viele Bürger zu wenig an den Entscheidungsprozessen beteiligt fühlen. Es muss uns gelingen, noch mehr Transparenz zu schaffen und so wieder das Interesse dieser Bürger an der Kommunalpolitik zu wecken.“

Ein Gedanke zu „Zulauf, Schier und Sander neue Fraktionsvorsitzende“

  1. In der HNA ist diese Pressemitteilung leider an entscheidenden Stellen minimal gekürzt. Dafür habe ich natürlich Verständnis, es rückt jedoch meine Kernaussagen in ein etwas anderes Licht.
    Ich möchte daher noch einmal hervorheben, dass die SPD weder in der Gemeindevertretung noch im Gemeindevorstand in den nächsten 5 Jahren die Mehrheit stellt. Wir können daher nur bürgernahe Politik gestalten, wenn der politische Gegner uns lässt (als Beispiel sei hier die Debatte über die Gräber in Holzburg genannt, in der die SPD schon früh klar Stellung bezogen hat, während unser politisches Gegenüber den Entscheidungsprozess künstlich in die Länge gezogen hat!).
    Bezüglich der Transparenz möchte ich festhalten, dass die SPD sich dieses Themas nicht erst jetzt annehmen möchte (wie vielleicht der Eindruck aus dem HNA-Artikel entstehen könnte), sondern schon immer großen Wert darauf gelegt hat. Unser Ziel soll vielmehr sein, mit möglichst vielen Bürgern in den Dialog zu treten, um so das Interesse an der Kommunalpolitik wieder zu wecken.
    Daher freuen wir uns auch über jede Frage, Kritik und Anregung in unseren Kommentarspalten.

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