Bekommen wir (wieder) unser eigenes „Watergate“?

Die SPD-Fraktion hat bereits am 21. Oktober zur nächsten Gemeindevertretersitzung folgenden Antrag gestellt:

„Die SPD-Fraktion beantragt die Bereitstellung von Haushaltsmitteln für die Verlängerung der Entnahmerechte des Tiefbrunnens in Salmshausen.

Begründung:
Wir sind der Ansicht, dass der Betrieb des Salmshäuser Tiefbrunnens aus mehreren Gründen aufrecht erhalten werden sollte:
• Der Tiefbrunnen Salmshausen hat die größte Schüttmenge.
• Röllshausen hat nur einen Flachbrunnen, der zudem am Standort an der Bundesstraße einer potentiellen Gefahr der Verunreinigung im Falle eines Unfalles ausgesetzt ist.
• Der Ortsteil Schönberg war bis 2015 nicht am Röllshäuser Brunnen angeschlossen. Sollte die Aufgabe des Salmshäuser Brunnens es erforderlich machen, nun auch den Ortsteil Salmshausen dauerhaft an den Röllshäuser Brunnen anzuschließen, ist nicht abzusehen, ob die Ausschüttung des Röllshäuser Flachbrunnens die beiden zusätzlichen Ortsteile Schönberg und Salmshausen versorgen kann, ohne dass die Wasserqualität darunter leidet.
• Im Unglücks- oder Katastrophenfall sollte die Gemeinde Schrecksbach gerade bei der wichtigen Ressource Wasser durch redundante Systeme die Versorgung gewährleisten.“

Wie stehen unsere Leser zur Thematik rund um den Salmshäuser Brunnen?

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